Notebook Acer Aspire E1-731

Das Notebook wurde gekauft 2013-12-27 bei Atelco Wiesbaden (359 EUR).

Zur Beschleunigung wurde dazu gekauft: Samsung SSD, 840 EVO, SATA 6 Gb/s, 3 Year limited warranty

Zur externen Nutzung der 500 Gb Festplatte: Logolink USB 3.0 HDD Enclosure für 2,5" SATA HDD.

Eine Installation von Linux im UEFI Modus war nicht möglich, nur im Legacy BIOS Modus.

Als Betriebssystem wurde mit Schwierigkeiten Linux Ubuntu 13.10 installiert. Leider funktionierte damit nicht der Ruhezustand, und die Funktionstasten.

Dann wurde die Linux Distribution Fedora 20 installiert. Damit funktioniert jetzt der Ruhezustand (Deckel zuklappen, oder Funktionstaste F4) und die Funktionstasten (Bildschirm Helligkeit, Lautstärke).

Das Touchpad wird leider nicht als solches erkannt, nur die Maus Funktion. Nach der Treiberliste von Acer kann das sein, entweder ALPS, ELANTECH, oder Synaptics.

Zur besseren Font Qualität installieren: msttcorefonts-2.6.1-noarch.rpm.

Technische Daten

Treiber von Acer für Windows 7/8

Zum Test wurde ein Windows 7-64 Bit installiert.

Fedora 20

Zum Glück funktioniert diese Linux Distribution auf Anhieb. Was noch nicht funktioniert, ist:

Besonderheiten

attachment:Yum-Extender.png

Fedora kernel updates

Obwohl im Programm Software angezeigt ist, dass Fedora aktuell ist, kann man im Programm Yum Extender sehen, dass Aktualisierungen vorhanden sind.

Da regelmäßig kernel updates gemacht werden, wobwi aber die alten Versionen nicht gelöscht werden, sollte man regelmäßig die alten kernels löschen, bis auf die zwei letzten. Das sind circa je kernel 170 MB Belegung auf der Festplatte, die dadurch frei werden. Es sind die Pakete:

Dazu klickt man im Yum-Extender auf die Kategorie Installiert und gibt in der Eingabezeile ein: kernel+ENTER. Das Bild rechts zeigt den bereinigten Zustand.

Grafik

Es wird der Treiber i915 verwendet.

$ grep -E '\(WW|EE\)' /var/log/Xorg.0.log
        (WW) warning, (EE) error, (NI) not implemented, (??) unknown.
[     4.273] (WW) "xwayland" is not to be loaded by default. Skipping.
[     4.303] (WW) Falling back to old probe method for modesetting
[     4.303] (WW) Falling back to old probe method for fbdev
[     4.304] (WW) Falling back to old probe method for vesa

Firefox Fonts

Speziell bei dem Font für Feste Breite ist die Qualität im Original nicht so gut. Abhilfe schafft die Installation von msttcorefonts-2.6.1-noarch.rpm, das man per Google findet. Das Paket herunterladen, dann im Datei-Manager Nautilus mit rechter Maustaste per Programm Software installieren. Im Menü Bearbeiten > Einstellungen > Inhalt > Schriftarten & Farben > Erweitert kann man dann einstellen:

Die Einstellungen sind sofort wirksam. So kann man die Font Qualität sofort beurteilen. Leider kann man mit dem Hilfsprogramm Schriftartenbetrachter nur das Fontbild beurteilen, nicht aber das Kerning (proportionaler Zeichenabstand, Paarung, z.B "fw"). Das sieht man besser bei einer Webseite mit passendem Text.

Virtual Box

Installiert wurde die Version 4.3.6 der VirtualBox. Das hat erst nicht funktioniert. Die Hilfestellung kam von hier:

$ sudo yum update kernel*
No packages marked for update - OK

$ sudo yum install gcc kernel-devel kernel-headers dkms make bzip2 perl

$ KERN_DIR=/usr/src/kernels/`uname -r`
$ export KERN_DIR
$ echo $KERN_DIR
/usr/src/kernels/3.12.6-300.fc20.x86_64

$ sudo /etc/init.d/vboxdrv setup
OK

# for using USB 2.0 devices, the user must be in the group "vboxusers"
$ sudo usermod -a -G vboxusers peter
reboot
$ groups
peter vboxusers

Allerdings werden USB Geräte nur an dem USB 2.0 Stecker an der rechten Seite des Laptops richtig eingebunden, aber nicht an den beiden USB 3.0 Steckern auf der linken Seite des Laptops.

Zum Datenaustausch funktioniert der Ordner vboxshare im home Ordner, und die Zwischenablage (bidrektional). Der Ordner vboxshare (/home/peter/vboxshare) muss selbst angelegt werden. Drag'n Drop funktioniert nicht, das soll nur bei Linux Clients funktionieren.

Allgemein
  Basis
    Name: Windows 7
  Erweitert
    Gemeinsame Zwischenablage: bidirektional

System
  Hauptplatine
    Hauptspeicher: 1024 MB
    Bootreihenfolge: Haken entfernen bei Diskette
    Zeigergerät: USB-Tablet

Anzeige
  Anzeige
    Grafikspeicher: 32 MB

Massenspeicher
  CD-ROM: VBoxGuestAdditions.iso
  HD: Win7_32sp1.vdi (24 GB dyn.)

USB
  USB-2.0-Controller aktivieren

Gemeinsamer Ordner
  Name: vboxshare
  Pfad: /home/peter/vboxshare
  Automatisch einbinden: Ja
  Zugriff: voll

BackInTime

BackInTime ist ein Programm zur automatischen Datensicherung, wie die TimeMachine von Apple Mac OS X.

Der Sicherungspfad /run/media/peter/backintime muss mit chown auf den Benutzer gesetzt werden. Das zweite Icon von Backintime ist für die Benutzung mit Root Rechten gedacht.

Da die Zeitplanung leider sehr starr ist, und eher für einen Server gedacht ist, wurde die Datensicherung bei dem Neustart gewählt.

Zu den Einstellungen:

# Sicherungspfad auf Benutzer setzen, im Terminal:
$ sudo chown -R peter:peter /run/media/peter/backintime

# Einstellungen
Allgemein:
  Speicherort für Schnappschüsse: /run/media/peter/backintime
  Zeitplan: Bei jedem Start/Neustart
Einbeziehen:
  /home/peter
Ausschließen:
  
Automatisch entfernen:
  Haken vor Intelligentes Löschen
Optionen:
  Haken vor Snapshots im Batteriebetrieb deaktivieren

Nach dem Einrichten ist es sinnvoll, das Programm einmal manuell zu starten, dann wird es automatisch bei jedem Rechnerstart gestartet. Nach 30 Sekunden Wartezeit, damit man noch den Datenspeicher anschließen kann.

Gnome shell extension system-monitor

attachment:system-monitor.png

Diese sehr anschauliche System Erweiterung muss erst mit dem gnome-tweak-tool (Hilfsprogramme > Optimierungswerkzeug) eingeschaltet (Optimierungen > Erweiterungen > System-monitor) werden. Folgende Eigenschaften sind geändert worden:

attachment:systemmonitor.png

Gnome shell extension systemMonitor

Man installiert es mit YUM, gnome-shell-extension-systermMonitor), und es ist, für alle Benutzer in:

/usr/share/gnome-shell/extensions/systemMonitor@gnome-shell-extensions.gcampax.github.com

Das Programm zeigt in der Notification area (Fußzeile links, sichtbar machen mit Taste Windows+m) die CPU Auslastung und Memory Belegung als Schrieb, siehe Bild rechts.

Allerdings muss man es zuerst mit dem Gnome tweak tool (Übersetzung: Hilfsprogramme, Optimierungswerzeug) unter Erweiterungen erst einschalten. Das "Gnome tweak tool" muss vorher mit Programm Software oder YUM installiert werden.

Da es nicht dauerhaft angezeigt wird, wie in der Kopfzeile ist der Nutzen sehr eingeschränkt.

attachment:taskbar.png

Gnome shell extension TaskBar

Damit wird in der Kopfleiste, links ein Icon von laufenden Programmen angezeigt. Durch Klick auf das Icon ist das Fenster zu minimieren, oder anzuzeigen.

Gnome shell extension Touchpad Indicator

Damit kann man das Touchpad abschalten, wenn es bei der Tastatur Eingabe stört.

Gnome shell extension weather

Das ist eine sehr schöne Erweiterung. Leider ist in der Zeit für den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ein Fehler (+1 Stunde). Das lässt sich zum Glück beheben, siehe issues.

Skype

Man kann das Skype rpm Archiv für Fedora 16 mit YUM installieren. Der Ton wird verbessert mit:

# editiere file: /usr/share/applications/skype.desktop
Change the line that reads Exec=skype %U to the following:
Exec=env PULSE_LATENCY_MSEC=30 skype %U

Bluetooth

Bluetooth funktionierte nicht auf Anhieb, obwohl es angezeigt wird. Versuche, es gangbar zu machen:

# check for Bluetooth device
$ hcitool dev
Devices:
        hci0    A4:DB:30:8E:60:1D

$ dmesg | grep -i bluetooth
[    1.877084] Bluetooth: Core ver 2.16
[    1.877128] Bluetooth: HCI device and connection manager initialized
[    1.877135] Bluetooth: HCI socket layer initialized
[    1.877137] Bluetooth: L2CAP socket layer initialized
[    1.877141] Bluetooth: SCO socket layer initialized
[    1.887168] Bluetooth: BNEP (Ethernet Emulation) ver 1.3
[    1.887172] Bluetooth: BNEP filters: protocol multicast
[    1.887181] Bluetooth: BNEP socket layer initialized
[    1.895864] Bluetooth: RFCOMM TTY layer initialized
[    1.895875] Bluetooth: RFCOMM socket layer initialized
[    1.895876] Bluetooth: RFCOMM ver 1.11

# check for USB ID vendor:0x04CA device:0x300b
$ cd /lib/modules/3.12.5-302.fc20.x86_64/kernel/drivers/bluetooth
$ modinfo ath3k.ko
...
alias:          usb:v04CAp3008d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
alias:          usb:v04CAp3006d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
alias:          usb:v04CAp3005d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
alias:          usb:v04CAp3004d*dc*dsc*dp*ic*isc*ip*in*
...
# so, our USB ID is not included
# as you can see in the Links, the needed patch is included in 2013-11-06,
# in the source ath3k.c and btusb.c, but not yet in the distribution Fedora 20.

# also thee bluetooth firmware is needed:
# install with YUM the package: linux-firmware

log:
COMMAND=/sbin/modprobe ath3k
Jan 03 10:21:20 localhost.localdomain kernel: usbcore: registered new interface driver ath3k
Jan 03 10:21:46 localhost.localdomain fprintd[2297]: ** Message: No devices in use, exit

attachment:Bluetooth_Einstellung.png

Für einen Test kann man den Treiber patchen, ath3k.ko und btusb.ko um Bluetooth zu nutzen (siehe Bild rechts, mit Mausklick, links, zu vergrößern):

# Im Terminal eingeben:
#   mache zuerst eine backup Kopie
$ cd /lib/modules/($(uname -r)/kernel/driver/bluetooth
$ sudo cp ath3k.ko ath3k.ko.bak
$ sudo cp btusb.ko btusb.ko.bak

# Jedes kernel Modul hat eine Signatur.
# Ein gepatches Modul mit wird dann nicht mehr geladen.
# Deshalb muss man die module Signatur strippen, dann geht es wieder.
$ sudo strip --strip-debug btusb.ko
$ sudo strip --strip-debug ath3k.ko

# vendor und device ID mit Hexeditor patchen
$ sudo okteta
  Datei öffnen ath3k.ko
  suche ca040430  # vendor 0x04ca device 0x3004
  ändere 0430 in 0b30
  mit F3 nochmal suchen und patchen
  Datei speichern

  Datei schließen
  Datei öffnen: btusb.ko
  suche ca040430  # vendor 0x04ca device 0x3004
  ändere 0430 in 0b30
  Datei speichern

# kernel module Tabellen aktualisieren
$ sudo depmod

reboot

$ sudo modprobe ath3k

# teste, ob alles geladen ist
$ lsmod | grep ath3k
ath3k                  13318  0
$ lsmod | grep btusb
btusb                  28170  0

Alle Einstellungen - Bluetooth
  Sichtbarkeit einschalten
  mit "+" Geräte suchen
  gefundenes Gerät pairen 

Leider muss man nach einem Neustart den Treiber mit sudo modprobe ath3k neu laden.

Mit folgender Einrichtung kann man das kernel Modul beim booten laden:

# erzeuge conf file
$ touch /etc/module-load.d/ath3k.conf

# edit file ath3k.conf
  # load file ath3k.ko for bluetooth at boot time
  ath3k

Nach einem update des kernels muss man vermutlich entweder den Patch wiederholen, oder die neuen Treiber durch die gepatchten Treiber ersetzen, wobei man sich vorher eine Sicherheitskopie erstellt.

Maus - Touchpad

Mit dem dconf-Editor (Aktivitäten/Verschiedenes) kann man die Eigenschaften ändern, die über Alle Einstellungen nicht zugänglich sind. Zum Beispiel im Baum suchen "org->gnome->settings-daemon->peripherals->touchpad" die Eigenschaft disable-while-writing. Wenn der Haken gesetzt ist, verhindert es, dass man beim schreiben durch zufällige Berührung des Touchpads den Cursor verschiebt. Eine Änderung wird sofort wirksam. Leider geht diese Eigenschaft nach einem reboot verloren.

Die Maus wird gefunden, aber nicht das touchpad.

$ grep -B 5 mouse /proc/bus/input/devices 
I: Bus=0011 Vendor=0002 Product=0001 Version=0000
N: Name="PS/2 Generic Mouse"
P: Phys=isa0060/serio1/input0
S: Sysfs=/devices/platform/i8042/serio1/input/input6
U: Uniq=
H: Handlers=mouse0 event5

Das kernel Modul psmouse.ko ist bei Fedora im kernel integriert, also nicht als Modul gelistet. Daher muss man den kernel neu kompilieren, wenn man etwas ändern will. Das ist schwierig, und muss bei jedem kernel update wiederholt werden. Also kann man nur auf die Zukunft hoffen.

In X wird das touchpad gesehen, als Virtual core XTEST pointer, HID 1241:1177 = externe USB Maus /dev/input/mouse1.

$ xinput --list
⎡ Virtual core pointer                          id=2    [master pointer  (3)]
⎜   ↳ Virtual core XTEST pointer                id=4    [slave  pointer  (2)]
⎜   ↳ PS/2 Generic Mouse                        id=12   [slave  pointer  (2)]
⎜   ↳ HID 1241:1177 
...

Test mit evtest:

# install evtest mit YUM
Strg+Alt+F2 für eine neue Text Konsole
login
$ sudo evtest /dev/input/event5 > evtest.txt
Abbruch mit Strg+C
zurück zum Desktop mit Strg+Alt+F1

$ cat evtest.txt
Input driver version is 1.0.1
Input device ID: bus 0x11 vendor 0x2 product 0x1 version 0x0
Input device name: "PS/2 Generic Mouse"
Supported events:
  Event type 0 (EV_SYN)
  Event type 1 (EV_KEY)
    Event code 272 (BTN_LEFT)
    Event code 273 (BTN_RIGHT)
    Event code 274 (BTN_MIDDLE)
  Event type 2 (EV_REL)
    Event code 0 (REL_X)
    Event code 1 (REL_Y)
Properties:
Testing ... (interrupt to exit)

Ein Test mit lshw zeigt nur die externe USB Maus:

$ sudo lshw -c input
  *-usb:1                 
       description: Mouse
       product: F8E842-DL Mouse
       vendor: Belkin
       physical id: 2
       bus info: usb@1:1.2
       version: 2.00
       capabilities: usb-1.10
       configuration: driver=usbhid maxpower=100mA speed=1Mbit/s

Das Touchpad scheint zu sein, ein AlpsPS/2 ALPS GlidePoint, aber bis jetzt gibt es keinen Treiber.

Aus dem Fedora Forum:

# kopiere die Synaptics Konfiguration:
$ sudo cp /usr/share/X11/xorg.conf.d/50-synaptics.conf /etc/X11/xorg.conf.d

# Vorschlag zum editieren:
Section "InputClass"
        Identifier "touchpad catchall"
        MatchIsTouchpad "on"
        MatchDevicePath "/dev/input/event*"
        Driver "synaptics"
        Option "VertEdgeScroll" "true" 
        Option "HorizEdgeScroll" "true" 
        Option "TapButton1" "1" 
        Option "TapButton2" "2" 
        Option "TapButton3" "3" 
        Option "ClickButton1" "1" 
        Option "RightEdge" "1300" 
        Option "FingerHigh" "20" 
        Option "FingerLow" "10" 
        Option "VertTwoFingerScroll" "true" 
        #Option "HorizTwoFingerScroll" "true" 
        #Option "AccelFactor" "0.0010"
EndSection

reboot

# Test mit Treiber
$ sudo modprobe synaptics_i2c
$ dmesg | grep pad
[    0.804968] psmouse serio1: alps: Unknown ALPS touchpad: E7=73 03 50, EC=73 02 02

Für die Zukunft ist das etwas an knowhow. Aktuell wird bei Fedora daran gearbeitet. Ab Mitte Januar 2014 sollte dann ein passender kernel verfügbar sein.

Ubuntu 13.10

Beim booten muss die Kernel Option nomodeset angegeben werden, sonst bleibt der Bildschirm dunkel.

Devices

Check for build in devices:

$ lspci
00:00.0 Host bridge: Intel Corporation 3rd Gen Core processor DRAM Controller (rev 09)
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 3rd Gen Core processor Graphics Controller (rev 09)
00:14.0 USB controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family USB xHCI Host Controller (rev 04)
00:16.0 Communication controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family MEI Controller #1 (rev 04)
00:1a.0 USB controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family USB Enhanced Host Controller #2 (rev 04)
00:1b.0 Audio device: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family High Definition Audio Controller (rev 04)
00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family PCI Express Root Port 1 (rev c4)
00:1c.1 PCI bridge: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family PCI Express Root Port 2 (rev c4)
00:1c.5 PCI bridge: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family PCI Express Root Port 6 (rev c4)
00:1d.0 USB controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family USB Enhanced Host Controller #1 (rev 04)
00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation HM77 Express Chipset LPC Controller (rev 04)
00:1f.2 SATA controller: Intel Corporation 7 Series Chipset Family 6-port SATA Controller [AHCI mode] (rev 04)
00:1f.3 SMBus: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family SMBus Controller (rev 04)
01:00.0 Unassigned class [ff00]: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTS5209 PCI Express Card Reader (rev 01)
07:00.0 Network controller: Qualcomm Atheros QCA9565 / AR9565 Wireless Network Adapter (rev 01)
08:00.0 Ethernet controller: Qualcomm Atheros AR8151 v2.0 Gigabit Ethernet (rev c0)

$ lsusb
Bus 002 Device 003: ID 04ca:300b Lite-On Technology Corp.   # Bluetooth 0x04ca:0x300b
Bus 002 Device 002: ID 8087:0024 Intel Corp. Integrated Rate Matching Hub
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 001 Device 003: ID 1bcf:2c55 Sunplus Innovation Technology Inc.       # webcam
Bus 001 Device 002: ID 8087:0024 Intel Corp. Integrated Rate Matching Hub
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub

Grafik

Nach einem Artikel in dem Magazin ct 2013-02, Seite 156 kann man die Grafik analysieren mit:

Zuerst den Treiber feststellen, in diesem Fall Intel i915:

$ lsmod | grep --color=never -E '^(fglrx|nvidia|i915|radeon|nouveau)'
i915                  655752  0 

Dann den x-Server feststellen, ein VESA Server:

$ grep '(II).*([0-9]):' /var/log/Xorg.0.log
[     3.934] (II) VESA(0): initializing int10
[     3.934] (II) VESA(0): Primary V_BIOS segment is: 0xc000
[     3.934] (II) VESA(0): VESA BIOS detected
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE Version 3.0
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE Total Mem: 65472 kB
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE OEM: Intel(R) Sandybridge/Ivybridge Graphics Chipset Accelerated VGA BIOS
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Software Rev: 1.0
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Vendor: Intel Corporation
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Product: Intel(R) Sandybridge/Ivybridge Graphics Controller
[     3.934] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Product Rev: Hardware Version 0.0
[     3.940] (II) VESA(0): Creating default Display subsection in Screen section
[     3.941] (II) VESA(0): VESA VBE DDC supported
[     3.941] (II) VESA(0): VESA VBE DDC Level 2
[     3.941] (II) VESA(0): VESA VBE DDC transfer in appr. 1 sec.
[     3.953] (II) VESA(0): VESA VBE DDC read successfully
[     3.953] (II) VESA(0): Manufacturer: AUO  Model: 159e  Serial#: 0
[     3.953] (II) VESA(0): Year: 2011  Week: 0
[     3.953] (II) VESA(0): EDID Version: 1.4
[     3.953] (II) VESA(0): Digital Display Input
[     3.953] (II) VESA(0): 6 bits per channel
[     3.953] (II) VESA(0): Digital interface is undefined
[     3.953] (II) VESA(0): Max Image Size [cm]: horiz.: 38  vert.: 21
[     3.953] (II) VESA(0): Gamma: 2.20
[     3.953] (II) VESA(0): No DPMS capabilities specified
[     3.953] (II) VESA(0): Supported color encodings: RGB 4:4:4 
[     3.953] (II) VESA(0): First detailed timing is preferred mode
[     3.953] (II) VESA(0): Preferred mode is native pixel format and refresh rate
[     3.953] (II) VESA(0): redX: 0.620 redY: 0.340   greenX: 0.325 greenY: 0.570
[     3.953] (II) VESA(0): blueX: 0.150 blueY: 0.060   whiteX: 0.313 whiteY: 0.329
[     3.953] (II) VESA(0): Manufacturer's mask: 0
[     3.953] (II) VESA(0): Supported detailed timing:
[     3.953] (II) VESA(0): clock: 100.0 MHz   Image Size:  382 x 214 mm
[     3.953] (II) VESA(0): h_active: 1600  h_sync: 1648  h_sync_end 1680 h_blank_end 1798 h_border: 0
[     3.953] (II) VESA(0): v_active: 900  v_sync: 903  v_sync_end 909 v_blanking: 926 v_border: 0
[     3.953] (II) VESA(0): Unknown vendor-specific block f
[     3.953] (II) VESA(0):  AUO
[     3.953] (II) VESA(0):  B173RW01 V5
[     3.953] (II) VESA(0): EDID (in hex):
[     3.953] (II) VESA(0):      00ffffffffffff0006af9e1500000000
[     3.953] (II) VESA(0):      001501049026157802c4959e57539226
[     3.953] (II) VESA(0):      0f505400000001010101010101010101
[     3.953] (II) VESA(0):      010101010101102740c660841a303020
[     3.953] (II) VESA(0):      36007ed6100000180000000f00000000
[     3.953] (II) VESA(0):      00000000000000000020000000fe0041
[     3.953] (II) VESA(0):      554f0a202020202020202020000000fe
[     3.953] (II) VESA(0):      004231373352573031205635200a00c0
[     3.953] (II) VESA(0): EDID vendor "AUO", prod id 5534
[     3.953] (II) VESA(0): Printing DDC gathered Modelines:
[     3.953] (II) VESA(0): Modeline "1600x900"x0.0  100.00  1600 1648 1680 1798  900 903 909 926 -hsync -vsync (55.6 kHz eP)
[     3.953] (II) VESA(0): Searching for matching VESA mode(s):
[     3.966] (II) VESA(0): Total Memory: 1023 64KB banks (65472kB)
[     3.966] (II) VESA(0): <default monitor>: Using hsync value of 55.62 kHz
[     3.966] (II) VESA(0): <default monitor>: Using vrefresh value of 60.06 Hz
[     3.967] (II) VESA(0): Not using built-in mode "1024x768" (no mode of this name)
[     3.967] (II) VESA(0): Not using built-in mode "800x600" (no mode of this name)
[     3.967] (II) VESA(0): Not using built-in mode "640x480" (no mode of this name)
[     3.968] (II) VESA(0): initializing int10
[     3.968] (II) VESA(0): Primary V_BIOS segment is: 0xc000
[     3.968] (II) VESA(0): VESA BIOS detected
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE Version 3.0
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE Total Mem: 65472 kB
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE OEM: Intel(R) Sandybridge/Ivybridge Graphics Chipset Accelerated VGA BIOS
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Software Rev: 1.0
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Vendor: Intel Corporation
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Product: Intel(R) Sandybridge/Ivybridge Graphics Controller
[     3.968] (II) VESA(0): VESA VBE OEM Product Rev: Hardware Version 0.0
[     3.968] (II) VESA(0): virtual address = 0x7fc6b5f9b000,
[     3.976] (II) VESA(0): Setting up VESA Mode 0x17F (1600x900)

Dann nach Fehlern und Warnungen im Logfile suchen:

$ grep -E '\(WW|EE\)' /var/log/Xorg.0.log
[     3.906] (WW) The directory "/usr/share/fonts/X11/cyrillic" does not exist.
[     3.906] (WW) The directory "/usr/share/fonts/X11/100dpi/" does not exist.
[     3.906] (WW) The directory "/usr/share/fonts/X11/75dpi/" does not exist.
[     3.906] (WW) The directory "/usr/share/fonts/X11/100dpi" does not exist.
[     3.906] (WW) The directory "/usr/share/fonts/X11/75dpi" does not exist.
[     3.908] (WW) "xmir" is not to be loaded by default. Skipping.
[     3.933] (WW) Falling back to old probe method for modesetting
[     3.933] (EE) open /dev/dri/card0: No such file or directory
[     3.933] (WW) Falling back to old probe method for fbdev
[     3.933] (EE) open /dev/fb0: No such file or directory
[     3.966] (WW) VESA(0): Unable to estimate virtual size

Die OpenGL Treiber:

$ glxinfo | grep --color=never -e OpenGL -e ^direct
direct rendering: Yes
OpenGL vendor string: VMware, Inc.
OpenGL renderer string: Gallium 0.4 on llvmpipe (LLVM 3.3, 128 bits)
OpenGL version string: 2.1 Mesa 9.2.1
OpenGL shading language version string: 1.30
OpenGL extensions:

Bei Systemeinstellungen (Zahnrad) unter Software & Aktualisierungen auf dem Reiter Zusätzliche Treiber kann man anzeigen, ob noch alternative Treiber zur Verfügung stehen. In diesem Fall gibt es keine zusätzliche Treiner.

Doe Open-Source Treiber sind für unseren Fall:

$ dpkg -S /usr/lib*/xorg/modules/drivers
xserver-xorg-video-vesa, xserver-xorg-video-vmware, 
...
 xserver-xorg-video-fbdev, xserver-xorg-video-intel, 
in /usr/lib/xorg/modules/drivers

Das benutzte Kernel Module ist:

$ find /lib/modules/$(uname -r)/ -name 'i915*' -type f
/lib/modules/3.11.0-14-generic/kernel/drivers/gpu/drm/i915/i915.ko

Die Version findet man heraus mit:

$ modinfo i915 | grep ^srcversion
srcversion:     51922CAEF9ACF1576AD0B9B

Ubuntu

Fedora

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-- RudolfReuter 2013-12-30 05:02:29


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