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 * '''Virtuelle Festplatte .VDI verschieben''':
  * Den .VDI File an die neue Stelle verschieben
  * Dann Aufruf: Virtualbox->Datei->Manager für virtuelle Medien
   * Rechte Maustaste auf .VDI File - '''freigeben''', dann '''entfernen'''
   * Rechte Maustaste in das Fenster: '''Hinzufügen''' neuer Ort von .VDI File auswählen
   * Maske beenden mit '''Schließen'''
  * Aufruf: Virtuelle Maschine->Massenspeicher: Klick auf Icon '''Festplatte hinzufügen''' (neuer Ort)

Information to Ubuntu 1604

Jede Ubuntu Version hat seine Spezialitäten. Ich will das hier dokumentieren, speziell zusammen im Betrieb (32 bit) mit der VirtualBox, und dem Server Betrieb auf einem Netbook von Asus 900A (32 bit).

Ubuntu 16.04 LTS

Wieder eine Ubuntu Version (16.04, Xenial Xerus) mit LTS = Long Time Support, siehe hier.

Ubuntu 16.04 LTS wird unterstützt über 5 Jahre für Ubuntu Desktop, Ubuntu Server, Ubuntu Core, Kubuntu, Edubuntu, und Ubuntu Kylin.

Extra Installation

Die Bildschirmgröße ist ohne Anpassung änderbar, mit den VboxAdditions.

  • mc - Midnight Commander, File Manager für das Terminal

    • Um den Internal Editor zu nutzen, setze mit der Space Taste ein x bei "Optionen/Einstellungen/Weitere Optionen/Internen Editor benutzen".

  • synaptic - software packages installieren, mit Details

  • Editor für das Terminal ist nano, für den Notfall (war bereits vorhanden)

ZIP File erstellen

Einen ZIP File mit Passwort zu erstellen ist nicht so gut dokumentiert.

$ zip -e file.zip file [files]
Abfrage Passwort:
Verify Passwort:

Program Adaption

  • Terminal - Um ein Problem mit Pseudographischen Programmen zu vermeiden (mc, htop):

    • Menü /Bearbeiten/Tastenkombinationen/Menütastenkombination aktivieren (F10) wegklicken
    • Menü /Bearbeiten/Profileinstellungen/ Reiter Farben:
      • Haken entfernen bei "Farben vom System-Thema entfernen"
      • Integriertes Schemata: schwarz auf hellgelb
  • Bei Systemeinstellungen Sicherheit & Datenschutz

    • Reiter Dateien & Anwendungen: Die Nutzung von Dateien und Anwendungen aufzeichnen (Zeitgeist) AUS schalten, wenn man das nicht braucht.

    • Reiter Suche: Auch Online-Suchergebnisse verarbeiten: AUS

  • Mit dem Programm Systemüberwachung kann man die Prozesse überwachen.

  • Firefox: zum unterdrücken von unerwünschten Werbeseiten das Add-on Adblock Plus installieren.

  • Dateimanager Nautilus zeigt keine Menu Einstellungen und Tree View mehr. Abhilfe:

     $ sudo apt-get install dconf-editor
     $ dconf-editor 
     bei org->gnome->nautilus->list-view->use-tree-view Haken setzen
     bei org->gnome->nautilus->preferences->default-folder-view "list-view" setzten
  • Archivverwaltung file-roller braucht für das entpacken von .rar Archiven:

     $ sudo apt-get install unrar

Desktop, Compiz

Da Compiz in der Virtualbox Umgebung sehr RAM Speicher hungrig ist (175 MB), empfiehlt es sich, auf den Gnome Classic Desktop zurück zu fallen, siehe bebilderte Anleitung bei den Links. Dazu starten wir das Terminal und führen diesen Befehl aus:

$ sudo apt-get install gnome-session-flashback

Nach der Installation müssen wir uns einfach Abmelden. Dann in dem erscheinenden Anmelde Bildschirm auf das Ubuntu Logo klicken, und per Mausklick auswählen GNOME Flashback (Metacity), und das Benutzer Passwort eingeben.

Dann hat man den klassischen Gnome Desktop mit dem Anwendungen Menü in Baum Struktur. Der Prozess gnome-panel belegt dann nur noch 6 MB RAM.

Leider funktionieren nicht mehr die Menü Punkte: Abmelden... und Herunterfahre... rechts oben. Die kann man nachrüsten mit Alt Rechts-Click auf das obere Panel und Zum Panel hinzufügen.... Zu viel hinzugefügte Objekte entfernt man wieder mit Alt Rechts-Click auf das Objekt und Aus dem Panel entfernen.

Das Icon kann man auf der Leiste verschieben mit linker Maustaste und dem Maus Zeiger.

Es macht noch Sinn, im Hauptmenü zwei Eintragungen unter Anwendungen/Sonstiges nach zurüsten:

  • Gedit-root, mit Kommando "gksu gedit %U"

  • Terminal-root, mit Kommando "gksu gnome-terminal"

Virtual Box

  • Oracle VM Virtual Box Manager Einrichtungen Ver. 5.0.18

  • 2016-09-08 Update auf Version - OK

Zu den Einstellungen der virtuellen Maschine kommt man durch anklicken von Allgemein der markierten (blau) virtuellen Maschine (Ubuntu-1604-32). Folgende Einstellungen müssen/sollten angepasst werden:

  • Allgemein/Erweitert: Gemeinsame Zwischenablage: bidirektional (funktioniert)
  • Allgemein/Erweitert: Drag'n Drop: bidirektional (es funktioniert aber nur von Host zu Ubuntu)
  • Allgemein/Beschreibung: nächste Version 18.04LTS im Mai 2018 installieren
  • System/Hauptplatine/Hauptspeicher: 2048 MB
  • System/Hauptplatine/Chipsatz: ICH9
  • System/Hauptplatine/Erweitert: Haken setzen bei IO-APIC aktivieren
  • System/Beschleunigung: Haken setzen bei VT-x/AMD-V aktivieren (Muss im BIOS enabled sein)
  • Anzeige/Grafikspeicher: 32 MB
  • Anzeige, 3D Beschleunigung: Haken setzen, sonst wird es langsam (compiz)
  • Massenspeicher: Bei CD-ROM Controller einbinden: VBoxGuestAdditions.iso
  • Massenspeicher: Harddisk Größe circa 15 GB, incrementell
  • Netzwerk: Angeschlossen an: Netzwerkbrücke en0, damit eine lokale IP-Nummer per DHCP geholt wird.

  • Gemeinsame Ordner: Name: vboxshare
  • Gemeinsame Ordner: Pfad: /Users/rudi/vboxshare
  • Gemeinsame Ordner: automatisch einbinden: ja
    1. Shared folder einrichten, Name vboxshare, Hilfe Bei Automatisch einbinden den Haken setzen.

     $ sudo usermod -a -G vboxsf rudi
    
     # shared folder Inhalt anzeigen (Name auf Host: vboxshare)
     $ ls /media/sf_vboxshare
     # wenn OK, Link setzen
     $ sudo ln -sf /media/sf_vboxshare vboxshare
    
     # CPU-Last Anzeige: indicator-multiload
     $ sudo apt-get install indicator-multiload
     # Starte Programm "Systemlastanzeige"
    
     # Neustart
  • Um ein USB Gerät zu nutzen, muss man bei ausgeschalteter Maschine das am host an USB angeschlossene Gerät (z.B. USB-Stick) unter Ports/USB mit + einbinden. Nach dem Start der Maschine wird das USB Gerät vom host getrennt, und in der Maschine eingebunden. Nach dem ausschalten der Maschine ist das USB Gerät wieder am host verfügbar.

  • Virtuelle Festplatte .VDI verschieben:

    • Den .VDI File an die neue Stelle verschieben
    • Dann Aufruf: Virtualbox->Datei->Manager für virtuelle Medien

      • Rechte Maustaste auf .VDI File - freigeben, dann entfernen

      • Rechte Maustaste in das Fenster: Hinzufügen neuer Ort von .VDI File auswählen

      • Maske beenden mit Schließen

    • Aufruf: Virtuelle Maschine->Massenspeicher: Klick auf Icon Festplatte hinzufügen (neuer Ort)

Harddisk sicher löschen

Um eine Festplatte sicher zu löschen kann man das Linux Kommando hdparm einsetzen:

# Harddisk Pfad feststellen mit "Gparted"

# Info über drive, zeigt auch Löschdauer an, bei einer Seagate 320 GB circa 112 min.
$ sudo hdparm -I /dev/X

# Sicher löschen:
$ sudo hdparm --user-master u --security-erase NULL /dev/X

Drucker Treiber

  • Brother MFC-7360N - Multifunktion Netzwerk Laser Drucker
    • Brother Treiber Download

        Download File: linux-brprinter-installer-2.0.0-1.gz
        $ sudo ./linux-brprinter-installer-2.0.0-1.sh
        Input model name ->MFC7360N
      
        You are going to install following packages.
          mfc7360nlpr-2.1.0-1.i386.deb
          cupswrapperMFC7360N-2.0.4-2.i386.deb
          brscan4-0.4.3-3.i386.deb
          brscan-skey-0.2.4-1.i386.deb
        OK? [y/N] ->y
        # license
        Do you agree? [Y/n] ->Y
        Will you specify the Device URI? [Y/n] ->Y
        0: ipps
        1: beh
        2: lpd
        3: ipp
        4: https
        5: socket
        6: http
        7: ipp14
        8: serial:/dev/ttyUSB0?baud=230400
        9: hp
        10: hpfax
        11: lpd://BRN001BA9B9B6EF/BINARY_P1
        12: dnssd://Brother%20MFC-7360N._pdl-datastream._tcp.local/
        13 (I): Specify IP address.
        14 (A): Auto. (dnssd://Brother%20MFC-7360N._pdl-datastream._tcp.local/)
      
        select the number of destination Device URI. ->11
      
        lpadmin -p MFC7360N -v lpd://BRN001BA9B9B6EF/BINARY_P1 -E
        Test Print? [y/N] ->y
        wait 5s.
        lpr -P MFC7360N /usr/share/cups/data/testprint
        You are going to install following packages.
          brscan4-0.4.3-3.i386.deb
        brscan-skey (0.2.4-1) wird eingerichtet ...
         enter IP address ->192.168.17.176
      
        brsaneconfig4 -a name=MFC-7360N model=MFC-7360N ip=192.168.17.176
        Hit Enter/Return key.
      
        Druckereigenschaften:
          Beschreibung: MFC7360N
          Geräteadresse: lpd://BRN001BA9B9B6EF/BINARY_P1
          Marke und Modell: Brother MFC7360N for CUPS
          Druckerstatus: Untätig
        Testseite drucken: OK

Freigabe der Arbeitsfläche

Wenn man jemanden anderen bei Ubuntu Hilfestellung geben möchte, ist es nützlich, die Arbeitsfläche (Desktop) per VNC (Virtual Network Computing) per Internet freizugeben. Dazu muss der Client das Programm Internet->Freigabe der Arbeitsfläche aufrufen und einstellen (Passwort), siehe auch.

Zusätzlich muss die encryption abgeschaltet werden

$ gsettings set org.gnome.Vino require-encryption false

Dann muss der Client seine vom Internet Provider zugewiesene IP-Adresse ermitteln, entweder von dem DSL-Router, oder mit http://whatismyip.org/.

Dann kann man bei Mac OS X im Finder mit Gehe zu eingeben:

vnc://IP-Adresse client (z.B. 85.58.59.223)
oder
den RealVNC Viewer installieren.

Nach Eingabe des Passwortes sollte der ferne Arbeitsplatz in einem Fenster erscheinen.

attachment:Ubuntu_1604_Plank.jpg

Desktop Dock Plank

Als Desktop Dock, vergleichbar zu Mac OS X, gibt es das Programme Plank (ver. 0.11.1), siehe das Bild rechts (Klick auf das Bild vergrößert es).

Um es zu installieren muss man ein neues Repository einbinden:

# Programm Synaptic aufrufen
  Einstellungen->Paketquellen, Reiter: Andere Software->Hinzufügen: ppa:ricotz/docky
  Icon "Neu laden" anklicken, und danach nach "plank" suchen.
  "Plank" wie gewohnt installieren.

oder mit der Kommandozeile:
$ sudo add-apt-repository ppa:ricotz/docky
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install plank

Dann muss man Plank mit in die Startprogramme mit aufnehmen, mit Systemwerkzeuge-> Einstellungen-> Startprogramme, Hinzufügen.

  • Name: Plank, Befehl: plank, Kommentar: Dock-like-Mac

Nach einem Ausloggen und wieder Einloggen oder einem Neustart sollte der Plank Dock zu sehen sein. Den Dock bekommt man vertikal auf die rechte Seite, indem man auf das Plank Icon (Anker) klickt und die Position->Rechts auswählt, oder im Terminal:

$ plank --preferences

Programme zu dem Dock hinzufügen geht mit Drag & Drop oder bei laufenden Programmen das Icon im Dock mit rechter Maustaste anklicken, und anhaken Im Dock behalten.

Um das untere Panel zu entfernen, um mehr Platz auf dem Bildschirm zu bekommen, muss man mit Alt Rechts-Click auf das untere Panel klicken. Dann kann man im Menü entfernen anklicken. Den jetzt nicht mehr sichtbaren Arbeitsflächenumschalter kann man im oberen Panel wieder hinzufügen.

Die Icons kann man bei einem kleinen Bildschirm (1024 x 600 pixel) von 48 pixel auf 36 verkleinern.

Tools

  • Crontab Generator - Online Generator um Crontab Eintragungen anschaulich zu erzeugen http://www.crontab-generator.org

  • Gnome sudo muss noch installiert werden:
     $ sudo apt-get install gksu
    • In Ubuntu 18.04 gibt es den Befehl gksu nicht mehr. Stattdessen benutzt man:

     $ gedit admin:///path/file name
     # Das ist sehr umständlich, einfacher geht es mit einem alias in ~/.bashrc
     # Editiere an das Ende: alias gksu='pkexec env DISPLAY=$DISPLAY XAUTHORITY=$XAUTHORITY'
     # dann logout/login oder Ubuntu Restart
     $ gksu gedit /etc/hostname
  • Terminal Einstellungen:

    • Menü Bearbeiten->Tastenkombinationen->Menütstenkombinationen aktivieren (Vorgabe:F10): Haken löschen

    • Menü Bearbeiten->Profileinstellungen->Allgemein: Benutzerdefinierte Größe ..: 96 x 32

    • Menü Bearbeiten->Profileinstellungen->Farben: Farben vom System-Thema verwenden : Haken löschen

  • Defragmentierung testen mit datei System EXT4 und /dev/sda1 als System Partition:

$ sudo e4defrag -c /dev/sda1
[sudo] password for rudi: 
<Fragmented files>                             now/best       size/ext
1. /home/rudi/moin-1.9.7/moin_rot.log.2         16/1              4 KB
2. /home/rudi/moin-1.9.7b/moin_rot.log.1        16/1              4 KB
3. /var/log/apt/term.log                        12/1              4 KB
4. /var/log/wtmp.1                               6/1              4 KB
5. /home/rudi/.cache/upstart/gnome-session-Unity.log
                                                10/1              4 KB

 Total/best extents                             170543/166016
 Average size per extent                        33 KB
 Fragmentation score                            3
 [0-30 no problem: 31-55 a little bit fragmented: 56- needs defrag]
 This device (/dev/sda1) does not need defragmentation.
 Done.

Ubuntu Tweak

Leider werden bei einem Kernel Update die alten Kernels nicht gelöscht, das sind jedesmal circa 64 MB, was sich über das Jahr summieren kann.

Ubunutu Tweak ist ein Dienst Programm um nicht mehr benötigte Dateien zu löschen Download Version 0.8.7-1~getdeb2~xenial. Anleitung zur Installation.

Zum alte Kernel löschen muss man den Hausmeister starten, und dann anklicken Alte Kernel. Im rechten Fenster werden die alten Kernel Dateien gezeigt, wenn man auf den Punkt vor dem Quadrat klickt. Nach der Auswahl mit Haken, startet die Aktion mit Klick auf den Knopf Aufräumen.

$ sudo dpkg -i ~/Downloads/ubuntu-tweak_0.8.7-1~getdeb2~xenial_all.deb
$ sudo apt-get -f install

Xubuntu

Xubuntu 14.04 mit Xfce 4 wurde ausprobiert, aber die Standard Komponenten (z.B. Editor, Datei Manager, Terminal) sind gegenüber Ubuntu sehr unkomfortabel. Es ist besser, bei dem Netbook Asus 900A, Ubuntu mit Desktop Gnome-Classic zu benutzen.

  1. Ubuntuusers Info zu 16.04-Xenial_Xerus

  2. Gnome Classic installieren, mit Bildern

  3. mac-os-x-theme-for-ubuntu-14-04 - Unnötig, Spielerei

  4. Dock namens Plank

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